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„Musik im Gespräch!“(01/02 2020)

Constanze Pitz: „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern einen ausdrucksstarken, facettenreichen und homogenen Chorklang zu entwickeln!“

Constanze Pitz: „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern einen ausdrucksstarken, facettenreichen und homogenen Chorklang zu entwickeln!“

Constanze Pitz, Künstlerische Leiterin des Clara-Schumann-Kammerchores Düsseldorf im Interview „Musik im Gespräch!“ am 26. November 2019 in der Musikbibliothek.

INTERVIEWGÄSTE:

Constanze Pitz ist Künstlerische Leiterin des Clara-Schumann-Kammerchores Düsseldorf. Sie studierte Schulmusik mit Hauptfach Gesang, katholische Theologie und Chordirigieren an der Hochschule für Musik Detmold. 2017 schloss sie den Masterstudiengang "Chordirigieren" an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf ab. Das „Instrument Stimme“ steht ganz im Zentrum ihrer Tätigkeiten. Sie musiziert in renommierten Ensembles wie dem Chamber Choir of Europe und dem Kammerchor Saarbrücken. Sie ist als Vokalpädagogin tätig und erteilt Stimmbildung für Chöre. 2016 übernahm sie die Leitung des Clara-Schumann-Kammerchores Düsseldorf. Ihr Ziel ist es, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern einen ausdrucksstarken, facettenreichen und homogenen Chorklang zu entwickeln. www.clara-schumann-kammerchor.de

Shera Kielgas, Mitglied seit Gründung des Chores 1979 und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Ensembles, nahm im Team-Teaching an dem Gespräch teil, um auf einige Akzente der 40-jährigen Chorgeschichte aufmerksam zu machen. Und Günther Cellarius, 37 Jahre lang Leiter des Clara-Schumann-Kammerchores, charakterisierte kurz die wichtigsten Entwicklungsphasen des Chores, der einst als Jugendchor der Clara-Schumann-Musikschule begonnen hatte.


MUSIKALISCHE UMRAHMUNG DES INTERVIEWABENDS:


Clara Schumann (1819-1896):

Abendfeier in Venedig; Vorwärts; Gondoliera

aus „Drei gemischte Chöre“ (1849) nach Gedichten von Emanuel Geibel

Johann Hermann Schein (1586-1630):

Zion spricht: Der Herr hat mich verlassen; Da Jakob vollendet hatte

aus dem „Israelsbrünnlein“ (1623)

Frank Zabel (*1968):

Abendfeier in Venedig, aus den „Clara Metamorphosen“ (2019)   


INTERVIEW:

Constanze Pitz, können Sie bitte Ihre musikalische Entwicklung seit der Kindheit kurz beschreiben?

Ursprünglich komme ich aus der Gegend von Aachen aus einer Familie, in der Chormusik nichts Ungewöhnliches ist. Mein Vater ist Chorleiter, mein Großvater war Chorleiter, ebenso auch mein Großonkel. Chormusik – verbunden mit den üblichen Proben und Konzerten – war also nichts Unübliches! Das hat mich schon als Kind alles sehr fasziniert und beeindruckt. So dass es für mich auch ganz normal war, irgendwann im Kinderchor mitzusingen und mit sechs Jahren regelmäßigen Klavierunterricht zu erhalten.

Die Musik machte mir also immer viel Freude. Mit etwa siebzehn Jahren – mittlerweile sang ich auch im Jugendchor – entdeckte ich mein besonderes Interesse für die menschliche Singstimme. Seitdem ist die Stimme mein Medium! Da der Jugendchor sich irgendwann auflöste, habe ich bei einem Kammerchor in Aachen angefragt, der dasselbe Format hatte, wie der Clara-Schumann-Kammerchor. Dort durfte ich unter der Leitung von Hermann Godland mitsingen und habe die Grundlagen des Chorsingens erlernt.

Nach der Rückkehr von einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Uganda habe ich mich entschieden, in Detmold Schulmusik zu studieren mit dem Zweitfach Theologie an der Universität Paderborn. Innerhalb kurzer Zeit bemerkte ich, dass die Chorleitung meine Passion ist. Und dann habe ich in Detmold und Düsseldorf noch Chordirigieren studiert.

Schnell bahnten sich hier Kontakte zur Chorszene an. So durfte ich ein halbes Jahr nach meiner Ankunft in Düsseldorf die Leitung des Clara-Schumann-Kammerchores übernehmen.

Shera Kielgas:
„Das Singen, also nur mit der Stimme Töne zu erzeugen, gehört für mich zu den großartigsten Leistungen, die Musik überhaupt zu bieten hat: Man produziert etwas mit seinem eigenen Körper, was sich dann noch mit dem, was die anderen produzieren, zusammenfinden muss.“

Shera Kielgas, Sie sind seit Gründung des Clara-Schumann-Kammerchores mit dabei. Möchten Sie vielleicht aus Ihrer Sicht einmal diese Anfänge schildern?

Als ich zum Chor kam, war er gerade erst als Jugendchor der Musikschule von Günther Cellarius gegründet worden. Durch meinen damaligen Tanzpartner habe ich diesen Jugendchor kennen gelernt. Wir waren alle Teenager und bei meiner ersten Probe nur 10 Mädchen und drei Jungs. Es war eine aufregende Zeit, weil wir nicht wussten, wohin die Reise geht.

Wir haben schon damals durchaus anspruchsvolle Stücke einstudiert und aufgeführt. Nach und nach wurde unsere Gesangsqualität immer besser, und die Teilnehmerzahl stieg ständig an. Das hat mir sehr gut gefallen – der Chorgesang machte mir viel Freude! Günther Cellarius hat uns mit interessanten Werken und eigenen Arrangements bei der Stange gehalten, so dass wir immer mehr Spaß am Chorgesang fanden. Übrigens ist meine Gesangskollegin Uschi Kessy auch schon seit der Gründungszeit Mitglied unseres Kammerchores.

Günther Cellarius:
„Ich erinnere mich sehr gut an die Gründung dieses Chores und wundere mich noch heute, dass ich für die Gründungsphase dieses Jugendchores ausgerechnet einen Choral von Johann Sebastian Bach, einen Hymnus von Carl Orff und ein Kyrie des Engländers William Byrd gewählt hatte!“

Günther Cellarius, möchten Sie vielleicht die groben Phasen des Clara-Schumann-Kammerchores schildern, so wie sie Ihre 37 Jahre Chorleitung erlebt haben?

Ich erinnere mich sehr gut an die Gründung dieses Chores und wundere mich noch heute, dass ich für die Gründungsphase dieses Jugendchores ausgerechnet einen Choral von Johann Sebastian Bach, einen Hymnus von Carl Orff und ein Kyrie des Engländers William Byrd gewählt hatte! Aber das war wohl meine Intuition – genau in diese Richtung sollte es gehen, also: große Chormusik von Range Bach-Brahms-Monteverdi!

Nach fünf Jahren kontinuierlicher musikalischer und sozialer Aufbauarbeit, die auch von wunderbaren Probenfahrten lebte, war ich dann an einen Punkt gekommen, wo ich mir sagte, dass es mit nur drei Männer- und zehn Mädchenstimmen so doch vielleicht nicht ewig weitergehen kann. Es sollte ein Ruck durch den Chor gehen! Zufällig bekamen wir die Anfrage eines hochklassigen polnischen Chores, ob wir ihn hier als Gast aufnehmen könnten, um dann im Gegenzug zu einer Konzertreise nach Polen eingeladen werden zu können. Das war unsere Chance! Denn so, mit der Aussicht auf eine reizvolle Chorreise in Kombination mit einem äußerst attraktiven Chorwerk – ich entschied mich für Johann Sebastian Bachs schwierige Motette "Jesu, meine Freude" – konnte ich etliche neue, gute Sänger in den Chor locken.

Plötzlich waren wir mit 40 Sängern dreimal so viele wie vorher, und die Musik war fünfmal so schwer. Es war wie ein Sprung vom Zehnmeterbrett; aber es war genug Wasser im Schwimmbad, so dass der Sprung gelang! Von da an war die anspruchsvolle A-Cappella-Chormusik unsere gemeinsame Leidenschaft und quasi das Markenzeichen dieses Chores. Es gab dann auch etliche Konzertreisen ins Ausland, Wettbewerbe, auch Projekte mit Orchester, Zusammenarbeit mit anderen Chören – und ab und zu ein neues Arrangement von Lutger Nieselrauch; das ist ein Anagramm aus Günther Cellarius.

Auf Ihrer Homepage haben Sie ja nicht nur die Geschichte des Chores wiedergegeben, sondern auch das Repertoire der beiden Chorleiter-Epochen. Gibt es da Unterschiede?

(Constanze Pitz): Zwei Chorleiter arbeiten immer sehr unterschiedlich. Ich glaube, dass sich das Repertoire zwischen heute und früher gar nicht so sehr unterscheidet. Die von Günther Cellarius angedeutete Richtung „Bach-Brahms-Monteverdi“ ist im wesentlichen geblieben. Während mein Vorgänger auch gerne eigene Arrangements ins Repertoire aufnahm, liegt mein persönlicher Schwerpunkt auf der Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Zudem kooperierten wir zuletzt mit dem Jugendsinfonieorchester der Tonhalle sowie mit dem Wuppertaler Kammerchor „Amici del canto“, mit dem wir Felix Mendelsohns „Elias“ 2018 in der St. Antoniuskirche in Düsseldorf-Oberkassel aufgeführt haben.

Seit 40 Jahren besteht nun der Clara Schumann-Kammerchor! Als musikalische Umrahmung zu „Musik im Gespräch!“ erklangen A-cappella-Werke von Clara Schumann, Johann Hermann Schein und Frank Zabel.

Am 15. Juni 2019 haben Sie Ihr 40-jähriges Jubiläum unter dem Titel „Ein Tag mit Clara“ gefeiert. Möchten Sie das aus der Rückschau ein wenig beschreiben?

(Shera Kielgas): Unser Vorstandsvorsitzender, Michael Kerst hatte die Idee, die beiden Jubiläen – also den 200. Geburtstag von Clara Schumann und unser 40-jähriges Jubiläum – als ein Doppeljubiläum zu feiern. Dazu gehörte eine Auftragskomposition von Frank Zabel, die auch heute Abend zu hören sein wird. Günther Cellarius nahm an dieser Feier teil und dirigierte auch selbst ein Stück.

Uns war es außerdem wichtig, mehrere Kulturinstitutionen Düsseldorfs in dieses Fest mit einzubinden – wie etwa das Filmmuseum mit dem Schumann-Film „Frühlingssinfonie“. Im Heinrich-Heine-Institut gab es eine spezielle Führung, bei der u.a. Preziosen von Robert und Clara Schumann gezeigt wurden. Der Küchenchef des Restaurants „Phoenix“ aus dem Dreischeiben-Haus, Philipp Wolter, sorgte nach dem Konzert im Lambertussaal für sogenannte „Clara-Häppchen“ als Anregung aus dem Kochbuch, das Robert Schumann 1839 seiner Braut Clara zur Verlobung an Weihnachten geschenkt hatte. Insgesamt war „Ein Tag mit Clara“ ein wunderschöner Nachmittag und Abend!

Das Jubiläums-Jahr 2019 ist noch nicht vorüber. Am 15. Dezember werden Sie ein Adventskonzert geben. Können Sie das Programm kurz beschreiben?

(Constanze Pitz): Dies wird ein Konzert in der St. Antoniuskirche in Düsseldorf-Oberkassel unter dem Titel „In the Bleak Midwinter“ sein, indem wir englische Chormusik zur Advents- und Weihnachtszeit – Christmas Carols – zur Aufführung bringen. Dieses Programm wird Markus Hinz mit Orgelmusik ergänzen. Durchwoben ist das Ganze mit Adventsliedern zum gemeinsamen Mitsingen!

Möchten Sie, Constanze Pitz, vielleicht noch die musikalische Umrahmung des heutigen Abends kurz beschreiben?

Clara Schumann:

Drei gemischte Chöre (1849) nach Gedichten von Emanuel Geibel

Abendfeier in Venedig, Vorwärts, Gondoliera

Clara Schumann hat nach Gedichten von Emanuel Geibel drei Kompositionen für Chöre geschrieben – die „Drei gemischten Chöre“. Es ist der einzige Zyklus, den die Komponistin für gemischten Chor a-cappella komponiert hat.

Frank Zabel (*1968):

Abendfeier in Venedig aus den „Clara Metamorphosen“ (2019)

Frank Zabel hat hier an der Robert-Schumann-Hochschule eine Professur für Tonsatz und Gehörbildung inne. Ich hatte ihn gefragt, ob er für unser Jubiläum vielleicht etwas komponieren könne. Er sagte sofort zu und meinte, er würde gerne „Clara Metamorphosen“ schreiben. Das heißt: Er nimmt den Text, den Clara Schumann bereits vertont hat, vertont diesen Text selbst – mit Clara Schumann im Ohr – und lässt etwas Neues entstehen.

Johann Hermann Schein (1586-1630):

Zwei Motetten aus dem „Israelsbrünnlein“ (1623)

Es handelt sich um einen Zyklus 26 „geistlicher Madrigale“, den Johann Hermann Schein, ein Tonschöpfer aus dem Früh-Barock, komponiert hat. Schein war Kantor an der Leipziger Thomaskirche und von der Lebendigkeit und Farbigkeit italienischer Madrigale so fasziniert, dass er sie auf deutsche protestantische Kirchenmusik übertrug. Seine Texte stammen aus dem Alten Testament. Daher auch der Titel „Israelsbrünnlein“.

Constanze Pitz: „A-cappella-Literatur ist zunächst Chormusik, die ohne instrumentale Begleitung auskommt. Man hört nur menschliche Stimmen. A-cappella-Musik bedeutet für mich einerseits klangliche Schönheit, andererseits aber auch eine große Anstrengung und Herausforderung: Es muss ein in sich stimmiger, homogener Klang entstehen.“

Sie haben sich u.a. auf sogenannte A-cappella-Gesänge spezialisiert. Was kann man unter diesem Begriff verstehen?

(Constanze Pitz): A-cappella-Literatur ist zunächst Chormusik, die ohne instrumentale Begleitung auskommt. Man hört nur menschliche Stimmen. A-cappella-Musik bedeutet für mich einerseits klangliche Schönheit, andererseits aber auch eine große Anstrengung und Herausforderung: Es muss ein in sich stimmiger, homogener Klang entstehen.

Im Unterschied zum Instrumentalmusiker müssen wir als Sänger jeden Tag unser Instrument „Stimme“ neu bauen – und das angesichts von allerhand Unwägbarkeiten wie der inneren Verfassung oder der gesundheitlichen Konstitution. Auch liegt der Vergleich zum Sport sehr nahe, da wir als Sänger ausschließlich mit unserem Körper arbeiten und als Chor, gleichsam wie eine Sportmannschaft, zusammenfinden müssen. Dabei hilft natürlich eine solide Stimmbildung, die ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist. Das Arbeiten mit der Stimme bzw. den Stimmen sowie die Interpretation eines Stückes ist für mich eine untrennbare Einheit.

(Shera Kielgas): Das Singen, also nur mit der Stimme Töne zu erzeugen, gehört für mich zu den großartigsten Leistungen, die Musik überhaupt zu bieten hat: Man produziert etwas mit seinem eigenen Körper, was sich dann noch mit dem, was die anderen produzieren, zusammenfinden muss. Es ist ein Suchen, Hören, Singen! Das finde ich einfach fantastisch! Und mir ist es wichtig, dass wir diese teilweise sehr schwierigen Werke einstudieren, singen und konzertant aufführen. Von Constanze Pitz lernen wir immer wieder, wie man am Klang arbeiten kann – auch wie man sich und die anderen hört. So entsteht aus der Gemeinsamkeit einer Gruppe ein gemeinsamer Klang.

Bei der menschlichen Stimme – ob als Solo- oder Chorsänger – ist ein Handicap bekannt: Man hört sich zwar singen (oder sprechen), aber diese subjektive Wirkung entspricht niemals dem objektiven Eindruck, wie die Stimme tatsächlich im Raum klingt. Wie gehen Sie als Sängerin und Chorleiterin damit um?

(Constanze Pitz): Tatsache ist: Das Innenohr hört keine Obertöne, so dass dadurch eine Wahrnehmungstäuschung entsteht. Als Sängerin habe ich zunächst gelernt, dass es die Korrektur von außen benötigt, um die Wahrnehmung des inneren Ohres mit dem realen Klang im Raum übereinzubringen. Als Chorleiterin biete ich just dieses Korrektiv von außen. Wenn der Chorsänger sich auf diese Rollenverteilung einlässt und Vertrauen in das Urteilsvermögen des Chorleiters hat, besteht die Chance, gemeinsam etwas zu kreieren, indem die Individualität jedes Einzelnen erhalten bleibt.

Wie sieht die Zukunft des Clara-Schumann-Kammerchores aus – was haben sie etwa für 2020 geplant?

(Constanze Pitz): Das erste Konzert, das wir 2020 veranstalten, findet voraussichtlich Anfang Mai in der Düsseldorfer Synagoge statt. Wir werden dort mehrere Stücke aus dem besagten Zyklus „Israelsbrünnlein“ vortragen. Es ist ein Konzert, bei dem u.a. Beispiele für die gemeinsame jüdisch-christliche Wurzel erklingen sollen.

Das zweite Konzert 2020 werden wir im September im Rahmen des „Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals“ in der Gerresheimer St. Margareta-Basilika geben – u.a. mit dem Stück für Chor und Orgel „Laudes Organi“ des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály (1882-1967).


Das Gespräch führte
Prof. Dr. Hartwig Frankenberg

Fotos: Thomas Kalk, Leiter der Musikbibliothek.

Shera Kielgas, Constanze Pitz und Prof. Dr. Hartwig Frankenberg bei „Musik im Gespräch!“ am 26. November in der Musikbibliothek Düsseldorf.

INTERVIEWREIHE „MUSIK IM GESPRÄCH“: WEITERE TERMINE 2020

Zeit: 20:00 Uhr

Ort: Zentralbibliothek / Musikbibliothek / Lesefenster

Bertha-von-Suttner-Platz 1
40227 Düsseldorf


Thorsten Pech, Kantor, Organist und Chorleiter, Künstlerischer Leiter des Bachvereins Düsseldorf

Franz-Josef Birk, Konzertpianist

Martin Wistinghausen, Sänger und Komponist

Dr. Manfred Heidler, Oberstleutnant
Zentrum Militärmusik der Bundeswehr, Bonn

Catriona Böhme, Viola Campanula
Anna Seropian, Klavier

Dr. Doris Bischler,
Direktorin der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf